Auf der Flucht

Die 3 HLW hatte in den letzten beiden Wochen die Möglichkeit, sich in die Erfahrungswelt flüchtender Menschen hinein zu versetzen. Zum Einen besuchten sie die Ausstellung von „Ärzte ohne Grenzen“. Dabei wurde ihnen sehr anschaulich die Arbeit dieser Organisation in Katastrophengebieten erklärt.

Zum Anderen bekamen die Schülerinnen einen Einblick in die Lebenswelt und Fluchtgeschichte eines syrischen Flüchtlings, der die Klasse im Unterricht besuchte. Es war berührend und gleichzeitig erschütternd von seinen traumatischen Erlebnissen zu erfahren. Gleichzeitig freuten wir uns mit ihm, dass nach Erteilung seines positiven Asylbescheides, nun seine Familie aus dem Libanon nachkommen darf.

An dieser Stelle wünschen wir George und seiner Familie alles Gute und möchten uns bei Familie Leitner für das Zustandekommen dieses Treffens herzlich bedanken.

Wir lern(t)en uns kennen . . .

Wir – die 1 HLW und 1 FSB – brachen gleich in der zweiten Schulwoche Richtung Piesendorf auf, um bei den sogenannten Kennenlerntagen miteinander in Kontakt zu kommen und erste Freundschaften zu schließen.

Es standen Teamspiele auf dem Programm, aber auch erste COOL-Aufträge wurden bearbeitet. Dazwischen gab es immer wieder ausreichend Zeit zum Quatschen, Feiern und Tanzen.

Wir hatten viel Spaß und freuen uns nach diesem guten Start auf das kommende Schuljahr!

Flying Lab in der 5HL

Biologie einmal anders: Das Flying Lab war zu Besuch

Ausgerüstet mit professionellen Labormaterialien besuchte Reinhard Nestelbacher mit seinem „Flying Lab“ am 3.10.2017 unsere Schule. Die Schülerinnen und Schüler der 5HL hatten so die einmalige Möglichkeit ihre eigene DNA zu analysieren. Die Analyse von insgesamt sieben medizinisch nicht bedeutsamen Genen stand zur Auswahl, wobei sich jede Schülerin/jeder Schüler für ein Gen entscheiden konnte. Besonderes Interesse fanden die Merkmale „Klassisch sozial oder prosozial“ und „Ausdauermensch oder Kraftmensch?“. „Flying Lab in der 5HL“ weiterlesen

Brückengespräche

Eine der größten Tugenden ist die Fähigkeit, einem anderen Menschen wirklich zuzuhören.

Zuhören ist die Brücke der Empathie.

Vielen Menschen fällt dies jedoch schwer. Sie schweifen schnell in ihren Gedanken ab und landen bei sich selbst.

Zuhören kann man trainieren, indem man dies aktiv betreibt. Hierbei geht es nicht nur um eine Gesprächstechnik, sondern auch um eine innere Haltung. Sich wirklich dafür zu  interessieren, was der andere sagt.

Entnommen aus: Stefanie Stahl „Das Kind in dir muss Heimat finden. Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme“, Kailash Verlag München 2015

Ich wünsche euch, dass ihr durch eure Patenschaften, einen Menschen gefunden habt, der offen ist für eure Fragen, Sorgen und Bitten. Jemanden, der euch zuhört.

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Los geht’s

Los geht’s in ein neues Schuljahr!

Für manche ist es bereits der Endspurt, andere wiederum wagen sich vielleicht noch etwas vorsichtig voran – es sind die ersten Schritte in eine neue, ungewohnte Umgebung.

Wichtig ist es, ein konkretes Ziel vor Augen zu haben, zu wissen, wohin man gehen möchte und wo man ankommen will. Vor allem aber braucht man gutes, solides Schuhwerk, um den Weg bewältigen zu können.

Den neuen Schülerinnen und Schülern der 1 HLW und der 1 FSB, die wir recht herzlich willkommen heißen, sei gesagt: Ihr braucht den Weg nicht alleine zu gehen. Ihr werdet gut begleitet!

 

Ob nun Hausschuhe für die Bequemlichkeit, oder Bergschuhe, wenn der Weg etwas steiler, steiniger und mühsamer wird, ob Sneakers zum gemütlichen Chillen mit neuen Freunden oder Highheels fürs Fortgehen, ob Sportschuhe zum durch die anstrengende Schularbeiten- und Testzeit Sprinten –

ich wünsche jeder/jedem von euch die passenden Schuhe und gutes Gelingen fürs neue Schuljahr.

 

Wir möchten aber auch jene nicht vergessen, die keine Schuhe haben und bitten dich Herr, sei unser Halt, wenn wir den Boden unter den Füßen verlieren.

Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte.

Helen Adams Keller war eine taubblinde US-amerikanische Schriftstellerin.

Selbst wenn der Weg nicht immer einfach ist oder gerade, wünsche ich euch, dass ihr zielstrebig und voller Selbstvertrauen euren Weg verfolgt und Schritt für Schritt eurem Ziel näher kommt.

Meinen Schülerinnen und Schülern der 4 HLW wünsche ich an dieser Stelle Flipflops für Malaga und eine richtig gute Zeit!

Tja, jetzt aber wirklich – Los geht’s!

Und, wie unser Herr Direktor so treffend gesagt hat:

Machen wir uns auf die Socken!