Sportwoche am Ossiacher See

Vom 26. Juni bis zum 1. Juli verbrachten die SchülerInnen der 2FSB und 2HLW mit ihren Klassenvorständinnen Prof. Brunner und Prof. Ortner sowie ihrer Sportlehrerin Prof. Berg eine Woche in Kärnten am Ossiacher See.

Wir reisten mit unseren Fahrrädern an, da die verschiedenen Sportstätten zwischen 3 und 8 Kilometer Entfernung von unserer Unterkunft lagen. Der hügelige Radweg zu den Sportarten brachte die SchülerInnen ordentlich ins Schwitzen bevor der eigentliche Sport überhaupt begann! Es wurden jeweils zwei verschiedene Sportkurse besucht. Die Auswahl war groß und umfasste die Landsportarten Tanzen, Klettern, Beachvolleyball, Tennis und Reiten sowie die Wassersportarten Segeln, Stand-up-Paddeling und Kajak.

Leider verdarb einigen SchülerInnen ein Magen-Darm-Virus die Laune, andere hielten tapfer durch und machten nach einem Ruhetag im Bett beim Sport wieder mit. Da Ossiach ein winziges Dorf ohne viel Infrastruktur ist, vertrieben sich unsere SchülerInnen die Abende oft auf ihren Zimmern, einmal wurde am Disco-Schiff bis spät am Abend getanzt, einige legten am Abend noch eine Extra-Laufrunde ein, manch anderer fiel bereits erschöpft vom vielen Sport und der Sonne um 18:00 Uhr in die erste Tiefschlafphase.

Mit kräftigeren Muskeln, aufgefüllten Vitamin-D-Depots, einer gestärkten Klassengemeinschaft und mit vielen Erlebnissen kehrten wir am Samstag vom sonnigen Kärnten ins regnerische Salzburg zurück.

Handsemmerl Backen in Linz

Am KV-Tag der letzten Schulwoche brach die 2HL mit Prof. Ortner und Prof. Gimpl frühmorgens nach Linz auf. Im Rahmen des Ernährungsunterrichts hatte Frau Prof. Gimpl eine Exkursion in die traditionelle Bäckerei Brandl organisiert. Neben allerhand interessanten Informationen rund ums Backen, brachte uns der Meister des Handgebäcks Paul bei, wie man eine Handsemmel, ein Salzstangerl und ein Mohnflesserl macht. Trotz unseres Bemühens mussten wir feststellen, dass nur wenige ein ausgeprägtes Backtalent haben, geschmeckt haben unsere Kreationen aber mindestens genauso gut wie die des Bäckermeisters. Im Anschluss bekamen wir noch eine Einführung in die Imkerei und durften frischen Honig aus den Waben schlürfen. Der anschließende Stadtrundgang führte uns vom Linzer Dom zum Linzer Schloss mit toller Aussicht auf den Pöstlingberg hinunter in die Altstadt zum Hauptplatz. Trotz hochsommerlicher Hitze hat sich die Exkursion wirklich gelohnt!  

Weiße Fahne für die 5HL

Voller Freude dürfen wir bekanntgeben, dass alle unsere Maturantinnen und Maturanten nach den schriftlichen Klausuren im Mai nun auch alle mündlichen Reife- und Diplomprüfungen unter dem Vorsitz von Frau Dir. Mag. Dr. Maria Wiesinger höchst erfolgreich gemeistert haben.
Wir sind richtig stolz auf ihre beeindruckenden Leistungen und darauf, dass wir somit heuer wieder einmal die weiße Fahne am Schulgebäude hissen konnten.

Ganz besonders dürfen wir Angelika Eder, Elena Eisl, Melinda Gainschnigg und Sophie Schröger zum ausgezeichneten Erfolg
sowie Constanze Felser zum guten Erfolg gratulieren.

Wir wünschen unseren frischgebackenen Maturantinnen und Maturanten auch weiterhin so viel Erfolg auf ihrem beruflichen und privaten Lebensweg und hoffen, bald wieder etwas von ihnen zu hören.

Mia san noch Minga g’fahrn . . .

. . . dort angekommen machten sich die Schülerinnen und Schüler der 2 FSB und der 3 HLW sogleich auf in Richtung Deutsches Museum, um dort mit großem Eifer und Interesse das breite und recht eindrucksvolle Angebot zu studieren.

Die 3 HLW ließ sich von der Gewalt riesiger Kraftmaschinen beeindrucken, während sich die 2 FSB, ganz einem ihrer Unterrichtsschwerpunkte entsprechend, der Ausstellung Alles Leben ist Chemie widmete.

Einer der Höhepunkte dieses gelungenen Ausfluges (des Weda wor traumhaft sche und a Gaudi homma g’hobt ) war jedoch sicherlich die atemberaubende und mutige Fahrt einer 3 HLW Schülerin mit dem Faradayschen Käfig im Rahmen der Hochspannungsshow. An dieser Stelle sei erwähnt, dass sie dem Käfig lächelnd und wohlauf wieder entstieg!

Während die Schülerinnen und Schüler durchs Museum streiften, ließen sich die Lehrerinnen von einer Vorführung mit flüssigem Stickstoff verzaubern. Faszinierend, was man mit dieser -196 C° kalten Flüssigkeit alles anstellen kann.

Anschließend blieb noch etwas Zeit für a klane Brotzeit, um dann geistig erquickt und körperlich gestärkt die Heimreise nach Salzburg anzutreten. Im Zug gab es dann für die Schülerinnen und Schüler der 3 HLW (auf ihren Wunsch hin) eine ziemlich originelle Zeugnisverteilung, war es doch ihr letzter Schultag. Die 2 FSB hot no a wengal

Doch schöne Sommerferien zu wünschen, wäre an dieser Stelle übertrieben, da die Schülerinnen und Schüler der 3 HLW nun ihre Sommerpraktika absolvieren, aber a guate Zeit, Servus und bis in Hiabscht kann man sagen!