Wir lern(t)en uns kennen . . .

Wir – die 1 HLW und 1 FSB – brachen gleich in der zweiten Schulwoche Richtung Piesendorf auf, um bei den sogenannten Kennenlerntagen miteinander in Kontakt zu kommen und erste Freundschaften zu schließen.

Es standen Teamspiele auf dem Programm, aber auch erste COOL-Aufträge wurden bearbeitet. Dazwischen gab es immer wieder ausreichend Zeit zum Quatschen, Feiern und Tanzen.

Wir hatten viel Spaß und freuen uns nach diesem guten Start auf das kommende Schuljahr!

Flying Lab in der 5HL

Biologie einmal anders: Das Flying Lab war zu Besuch

Ausgerüstet mit professionellen Labormaterialien besuchte Reinhard Nestelbacher mit seinem „Flying Lab“ am 3.10.2017 unsere Schule. Die Schülerinnen und Schüler der 5HL hatten so die einmalige Möglichkeit ihre eigene DNA zu analysieren. Die Analyse von insgesamt sieben medizinisch nicht bedeutsamen Genen stand zur Auswahl, wobei sich jede Schülerin/jeder Schüler für ein Gen entscheiden konnte. Besonderes Interesse fanden die Merkmale „Klassisch sozial oder prosozial“ und „Ausdauermensch oder Kraftmensch?“. „Flying Lab in der 5HL“ weiterlesen

Brückengespräche

Eine der größten Tugenden ist die Fähigkeit, einem anderen Menschen wirklich zuzuhören.

Zuhören ist die Brücke der Empathie.

Vielen Menschen fällt dies jedoch schwer. Sie schweifen schnell in ihren Gedanken ab und landen bei sich selbst.

Zuhören kann man trainieren, indem man dies aktiv betreibt. Hierbei geht es nicht nur um eine Gesprächstechnik, sondern auch um eine innere Haltung. Sich wirklich dafür zu  interessieren, was der andere sagt.

Entnommen aus: Stefanie Stahl „Das Kind in dir muss Heimat finden. Der Schlüssel zur Lösung (fast) aller Probleme“, Kailash Verlag München 2015

Ich wünsche euch, dass ihr durch eure Patenschaften, einen Menschen gefunden habt, der offen ist für eure Fragen, Sorgen und Bitten. Jemanden, der euch zuhört.

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Los geht’s

Los geht’s in ein neues Schuljahr!

Für manche ist es bereits der Endspurt, andere wiederum wagen sich vielleicht noch etwas vorsichtig voran – es sind die ersten Schritte in eine neue, ungewohnte Umgebung.

Wichtig ist es, ein konkretes Ziel vor Augen zu haben, zu wissen, wohin man gehen möchte und wo man ankommen will. Vor allem aber braucht man gutes, solides Schuhwerk, um den Weg bewältigen zu können.

Den neuen Schülerinnen und Schülern der 1 HLW und der 1 FSB, die wir recht herzlich willkommen heißen, sei gesagt: Ihr braucht den Weg nicht alleine zu gehen. Ihr werdet gut begleitet!

 

Ob nun Hausschuhe für die Bequemlichkeit, oder Bergschuhe, wenn der Weg etwas steiler, steiniger und mühsamer wird, ob Sneakers zum gemütlichen Chillen mit neuen Freunden oder Highheels fürs Fortgehen, ob Sportschuhe zum durch die anstrengende Schularbeiten- und Testzeit Sprinten –

ich wünsche jeder/jedem von euch die passenden Schuhe und gutes Gelingen fürs neue Schuljahr.

 

Wir möchten aber auch jene nicht vergessen, die keine Schuhe haben und bitten dich Herr, sei unser Halt, wenn wir den Boden unter den Füßen verlieren.

Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte.

Helen Adams Keller war eine taubblinde US-amerikanische Schriftstellerin.

Selbst wenn der Weg nicht immer einfach ist oder gerade, wünsche ich euch, dass ihr zielstrebig und voller Selbstvertrauen euren Weg verfolgt und Schritt für Schritt eurem Ziel näher kommt.

Meinen Schülerinnen und Schülern der 4 HLW wünsche ich an dieser Stelle Flipflops für Malaga und eine richtig gute Zeit!

Tja, jetzt aber wirklich – Los geht’s!

Und, wie unser Herr Direktor so treffend gesagt hat:

Machen wir uns auf die Socken!

 

Jung trifft Alt

Am 3. Juli fand im OVAL die Abschlussveranstaltung zum Projekt J. A.! – Jung trifft Alt statt. Bei orientalischer Musik und in Anwesenheit von Frau Landesrätin Mag. Dr. Kimbie Humer-Vogl und Herrn Caritasdirektor Mag. Johannes Dines, wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ihr Sozialzeitausweis überreicht, in dem die erworbene soziale Kompetenz dokumentiert ist. Als Geschenk, gesponsert vom Europark, gab es Rollkoffer mit dem J. A.! Logo darauf.

Über das gesamte Schuljahr hinweg besuchten elf Schülerinnen und Schüler aus der 2 HL und 2 FSB, an je einem Tag in der Woche, Seniorinnen und Senioren in Pflegeheimen oder Tagesstätten. Dafür wurden sie an drei Tagen in der ersten Schulwoche bestens vorbereitet. Die Projektteilnehmer/innen wurden von der Kooperationsperson an der Schule, Frau Mag. Brigitta Grießl betreut, und es wurde im Laufe des Jahres zweimal eine Supervision durchgeführt. Organisiert wurde das Projekt von Young Caritas (Mag. Jakob Aistleitener und Felicia Pfurtscheller) und der Gemeindeentwicklung Salzburg (Frau Mag. Dr. Anita Moser vom Salzburger Bildungswerk).

Als Rückmeldung von wurde von den Schülerinnen und Schülern immer wieder erwähnt „Wir haben viel gelernt von unseren Senioren und Seniorinnen“. Es war lustig, es war interessant, es ist „Lernen fürs Leben“. Für einige hat sich das Tor in den Beruf für die Pflege, Betreuung oder Verwaltung für alte Menschen aufgetan.